Homepage von Lukas Lentner

Informatik / Design

»Man versteht etwas nicht wirklich,
wenn man nicht versucht, es zu implementieren.«
Donald Ervin Knuth

Für mich bedeutet Programmieren, ähnlich wie Physik und Mathematik, das Verallgemeinern von Strukturen, die ich entweder erleben oder erdenken kann. Dabei beobachte ich häufig, dass der Wunsch nach Vereinfachung zwar weitgesäht ist, die Bereitschaft sich auf abstrakte Generalisierungen einzulassen aber nicht jedermann teilt.

Neben der Ästhetik hat nun das Design, egal ob wir über eine Grafische Benutzerschnittstelle (GUI) oder über eine Eintrittskarte reden auch die Funktion, diese generellen Konzepte zu erklären und verständlich zu machen. So erfüllt es die Rolle des Übermittlers der Arbeit des Programmierers und rückt sie ins rechte Licht. Deshalb habe ich seither diese beiden scheinbar gegensätzliche Fachbereiche als einen begriffen.

Meine fachlichen Wurzeln liegen deshalb im Webdesign und der Webprogrammierung mit (X)HTML, JavaScript und CSS. Um jedoch wirklich mächtige Lösungswege beschreiten zu können, habe ich mich alsbald in die Anwendungsprogrammierung mit C++, Java (EE) und MS Visual Basic (for Applications) begeben. Außerdem habe ich mich intensiv mit TYPO3, dem neuen FLOW3 und Joomla beschäftigt.

Projekte (Auszug)

Im folgenden möchte ich mehrere Referenzprojekte vorstellen, an denen ich (mit-)gearbeitet habe bzw. gerade arbeite:

PerfectPrintPattern (PPP)

Seit Sommer 2011 arbeite ich mit Kollegen an einer Software für optimiertes Druckplattendesign im Offset-Druck. Die Anwendung basiert auf einem Java EE Anwendungsserver mit relationalem Datenbank-Persistence-Backend und bietet über SOAP/XML (JAX-WS), Restful JSON und XML (JAX-RS) und remoten EJB-Zugriff mehrere Schnittstellen nach außen. Dazu wird ein Java-Client, Java-Applet und ein ExtJS-Richclient angeboten. Zur Projektseite »

Praktikums Inventar München Freimann (PIMF)

Seit Winter 2010 habe ich mit einem weiteren Studenten der LMU eine Server/Client-basierte Software für die Inventarisierung der Gegenstände im Physikalischen Praktikum München Freimann erstellt. Die Lösung bedient sich klassisch der Webtechnologien XHTML, JavaScript (ExtJS), CSS, PHP und MySQL und wird bereits im ersten Stable Release verwendet. Zur Universitätsseite von PIMF und Projektseite »

Bachelorarbeit

Im Frühling 2011 habe ich mich intensiv mit der »Stochastic Series Expansion« (SSE), einer Methode zur Simulation von Spin-1/2 Heisenbergsystemen, beschäftigt. Das Programm ist in C++ geschrieben und bietet mehrere Varianten der Lösung in einem objektorientierten Baukastensystem an. Zur Projektseite »

Homepage der Mädchenrealschule Rosenheim

Mein Webprogrammierungs-Lehrlingsstück stellt die Homepage der Mädchenrealschule Rosenheim dar. Sie ist durch PHP & MySQL dynamisiert und verwendet ein ausgefeiltes, selbstgeschriebens Content-Management-System im Bereich Artikel-, Termin-, Download-, Benutzer- und Bilderverwaltung. Das Projekt hat mich letztendlich zu der Überzeugung gebracht, dass ein gutes Framework unverzichtbar ist. Wenn man alles selber macht, lernt man zwar wahnsinnig viel über die einzelnen Vorgänge, muss dies aber mit einer riesigen Arbeitszeit bezahlen. Schön, dass die Website schon solange in tüchtigem Betrieb ist! Zur Schulhomepage »

Zuletzt aktualisiert am 28.01.2012